„Corona-Frühling 2020“

Der Frühling nähert sich dem Ende, ähnlich die erste Welle der Coronapandemie. Für SiS-CON war diese Zeit in erster Linie „Home-Office“-Tätigkeit, aber weiterhin mit Vollbeschäftigung.

Bei der Signal-Iduna nähert sich das Projekt der Zielgeraden. Im September ist Go-Live, seit April ist Code-Freeze. Es wird nur noch das absolut notwendigste entwickelt, um den Produktivstart zu sichern.

Bei der ÖRAG ist ein Upgrade des SAP Systems kurz vor der Produktivsetzung. Bald schon entscheidet sich hier, ob eine neue Schadensoftware mit stärkerer Beteilung des SAP-Systems angebunden wird. Hier warten interessante Themen auf ihre Umsetzung.

Start in die Saison 2019/2020 mit Heimsieg

Der erste kleine Schritt in Richtung Wiederaufstieg ist gemacht. Am gestrigen Sonntag hat BW96 Schenefeld in einem hart umkämpften Spiel gegen die Dümptener Füchse zuletzt die Oberhand behalten und 8 zu 3 verdient gewonnen.

Der Kapitän der Mannschaft Hendrik Vahl bedankte sich im Namen der Mannschaft nicht nur für die nun beginnende Zusammenarbeit mit SiS-CON, sondern auch für den lautstarken Support auf der Tribüne.

BW96-Kapitän Hendrik Vahl und Johannes Sigmund von SiS-CON

Support für BW96 Schenefeld

Ab Herbst 2019 ist SiS-CON Co-Sponsor der 1.Herren Floorballmanschaft von Blau Weiß 96 Schenefeld. Die rechten Hosenbeine ziert das Logo von SiS-CON. Damit geht eine lang gehegte Partnerschaft in eine offizielle Zusammenarbeit über. Die nächsten 3 Jahre unterstützt SiS-CON die Mannschaft bei ihrem Bestreben, zurück in die 1. Bundesliga dieser trendigen Sportart aufzusteigen. Im letzten 2 Jahren hatte man im Oberhaus gespielt und den Abstieg in der vergangenen Saison aber nicht verhindern können.

1. Herren Floorballmannschaft von Blau Weiß 96 Schenefeld

SiS-CON drückt die Daumen.

Herbst 2019 bei SiS-CON

Die Realisierung des FS-CD bei der Signal Iduna wird noch bis zum Jahreswechsel andauern. Mitte nächsten Jahres ist der Go Live geplant.

Inzwischen bin ich Entwickler für alle Themen. Egal ob Geschäftspartner- und Sollstellungsschnittstelle, als auch Zahlungseingang, Rückläuferverarbeitung, Kontoauszugsanbindung sowie Verrechnung. Auch das Gruppeninkasso und das Hauptbuch betreue ich.

Bei der ÖRAG stehen wir kurz vor dem produktiven Einsatz des ILM. Aktuell finden Performancetests in einer Produktivkopie statt, um für alle Fälle gewappnet zu sein.

Migrationskontenfindung

Ich nehme mir mal ein schlankes Thema vor. Das ist kurz und knackig und man braucht es immer nur genau einmal. Daher heißt es; Aufwand reduzieren.

Während mir eine Kollegin vorschlug, die Kontenfindung für die Ertragskontierung doch für die Migration anzupassen (Migrationskontenfindung ins Produktionssystem schießen, Migration durchführen, Kontenfindung zurück auf „Original“ setzen), schwebt mir seit 2004 die gute alte Methode vom Event V050 durch den Kopf.

Was hat es damit auf sich? Das Event V050 wird bei jeder Buchung über die Zahlplanschnittstelle durchlaufen. Hierbei wird bei jeder erstellten DFKKOP-Zeile und jeder DFKKOPK-Zeile hier gestoppt.

Will ich ein spezielles Migrationskonto benutzen, um die Ertragskontierung zu verhindern und statt dessen auf ein Zwischenkonto zu kontieren, kann ich also immer dann, wenn die DFKKOPK-Seite hier Halt macht, ein anderes Konto angeben. Fragt sich nur noch, woran man die Unterscheidung zwischen „normaler“ Buchung und Migrationsbuchung festmachen will? Ich argumentiere immer damit, dass ein eigener Migrationsuser eine tolle Sache ist. Aber auch eine Datumsabgrenzung (Buchungsdatum < xx.xx.xxxx) ist denkbar, wobei nicht ganz so flexibel in den Testmigrationen. Ginge noch über eine TVARV-Variable zu flexibilisieren. Aber in jedem Fall besser, als eine komplexe Kontenfindung zu  überschreiben und Angst haben zu müssen, dass hinterher der Produktivbestrieb falsch bucht. Der 5-Zeiler ist mir lieber:

Case i_struct.

  when ‚DFKKOPK‘.

       if sy-uname = ‚MIGRATION‘.

           i_fkkopk-hkont = ‚0815‘. „Migrationskonto. 

       endif.

endcase.

Herbst 2018 bei SiS-CON

Gerade kommen die ersten Rückfragen bei der Basler Versicherung an, um die ich mich noch kümmern darf. Das FS-CD ist seit Februar 2018 abgeschaltet, aber einige Konkretisierungen im neuen (alten) Inkassosystem müssen noch erfolgen. Hierfür ist Analyse der Altverarbeitung im FS-CD erforderlich, die nun auf mich wartet.

Die ÖRAG hat sich die Implementierung des ILM auf die Fahnen geschrieben. DSGVO ist in aller Munde. Um die fachlichen Anforderungen zu konkretisieren unterstütze ich Fachbereich. Darüber hinaus stehen etliche Verbesserungen in der täglichen Arbeit an. Zahlungsverkehrsautomatisierung als auch die Erhöhung der automatischen Kontoauszugsbuchungen und der maschinellen Ausgleiche stehen auf dem Zettel. 

Bei der Signal Iduna werden nach und nach diverse Geschäftsprozesse realisiert. Für die Anbindung ans Hauptbuch, die Kontenfindung bin ich zuständig. Darüber hinaus wird aber agil realisiert und ich komme als Entwickler für Korrespondenzthemen genauso zum Einsatz wie auch für die Qualitätssicherung in der Mahnung.